Für die Optimierung von Lieferketten bedarf es der Verwendung entsprechender Plattformen. Virtuelle private Netzwerke, auch VPN genannt, sind eine alternative Methode, um Daten und Informationen auszutauschen. Der Datenaustausch muss aber so erfolgen, dass dabei keine Sicherheitslücken entstehen können.

Die Nutzung von VPN

Ein VPN ist ein virtuelles Netzwerk, das den anonymen und sicheren Austausch von notwendigen Daten über das Internet ermöglicht. Dabei werden Endgeräte wie Computer oder Laptops mit einem VPN-Server verbunden. Mittlerweile haben sich mehrere Anbieter von VPN-Systemen auf dem Markt etabliert. Beispielsweise bietet nord-vpns.net einen anonymen und privaten Zugang zum Internet. Beim Transfer der Daten werden diese mit Hilfe einer speziellen Technologie verschlüsselt, so dass sie für niemanden einsehbar sind. Gerade für Unternehmen ist die sichere Übertragung von Daten ein wichtiges Argument. Auch bei der Optimierung von Lieferketten spielt diese sichere Datenübertragung eine wesentliche Rolle. Die Lieferkette reicht nämlich weit über das einzelne Unternehmen hinaus und beinhaltet eine Vielzahl unterschiedlicher Daten.

Sichere Datenübertragung

Um die sichere und geschützte Übertragung von Daten zwischen Unternehmen, Kunden und Plattformen zu ermöglichen, stehen einige Möglichkeiten zur Verfügung. Eine davon ist der sogenannte Secure File Upload. Dabei stellt ein Partner einen sicheren Server zur Verfügung, auf dem Daten problemlos gespeichert werden können. Die meisten Plattformen arbeiten mit Hilfe dieses Systems. Für die Datensicherheit sorgt dabei das HTTPS-Protokoll.

Eine andere Methode ist die SSL-Verschlüsselung. Hier handelt es sich um eine gesicherte Netzwerkverbindung zwischen einem Server und einem Browser. Auch diese Methode steht im Zusammenhang mit HTTPS.

Um Daten zu übertragen, werden FTP-Protokolle verwendet. Diese können Daten herunterladen, hochladen, löschen oder verändern. In den letzten Jahren wurden diese Protokolle aus Sicherheitsgründen verschlüsselt. Heute werden in erster Linie FTPS und SFTP verwendet. Im ersten Fall werden die Protokolle zusätzlich SSL-verschlüsselt. SFTP ist eine Weiterentwicklung. Dabei werden Daten zwischen den Servern in Form von binären Datenpaketen ausgetauscht. Damit soll eine doppelte Sicherheit gewährleistet werden.